Martin Wenter

Alter: 48

Beruf: Handelsvertreter

Wohnort: Terlan

Familienstand: verheiratet, 3 Kinder

Mein Lieblingsplatz in Terlan: Ich habe vor ca. 11 Jahren in Terlan ein Eigenheim gebaut, das mittlerweile mein Lieblingsplatz geworden ist, da ich hier im Kreise meiner Familie sein kann, aber auch Gelegenheit habe, mit Nachbarn und Freunden zusammen zu sitzen und über Gott und die Welt zu plaudern. Da ich gerne unter Menschen bin und zwischendurch auch mal ein “Karterle” mache, halte ich mich auch öfters beim Wieterer und in der Sportbar auf.

Meine Vision für unsere Gemeinde: Die Gemeinde Terlan ist nicht so groß und durchaus überschaubar. Deshalb wünsche ich mir, dass alle Mitbürger, egal aus welchen Gesellschaftsschichten sie kommen, die Möglichkeit haben, ihre Visionen einzubringen, um die Zukunft in Terlan mitzugestalten. Meine persönliche Vision ist es, die Gemeinde Terlan nicht zu “verkaufen”, angemessene Lebensräume für alt und jung zu schaffen, die Wirtschaft und vor allem den Tourismus zu stärken und die Umwelt zu bewahren. Langfristig könnte ich mir auch vorstellen, die Gemeinde Terlan energietechnisch zu verbessern und möglichst unabhängig zu machen.

Hier findet man mich: Da Hockey und Eisstock meine Leidenschaft sind, kann man mich im Winter mehrmals wöchentlich auf unserem Eisplatz in Terlan finden, im Sommer auf dem Fahrrad oder auf unseren Wanderwegen rund um Terlan.

Warum ich mich politisch engagiere: Vor ca. 25 Jahren bin ich aus beruflichen Gründen nach Terlan gekommen. Schnell habe ich Freunde gefunden und mich in das Dorf “verliebt”. Vor 11 Jahren habe ich mich dann auch häuslich in Terlan niedergelassen. Bei meiner Tätigkeit in verschieden Vereinen und bei den “Gasthausgesprächen” hatte ich in den letzten Jahren das Gefühl, dass nicht alle Entscheidungen der Gemeindeverwaltung von den Bürger verstanden und akzeptiert werden.

Damit wieder etwas frischer Wind in die Segel kommt, möchte ich mich mit meinen Vereinskollegen und Kolleginnen von „Zukunft Terlan – Terlano domani“ aktiv in der Gemeindepolitik engagieren und etwas bewegen.